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Frau im modischen Look mit Sonnenbrille

Mode und Trends im Wandel der Zeit und der Gefühle

5. Februar 2021   Fashion Tipps, Mode, Modeblog, Fashiontrends , Fashionwacky, Fashion, Trends

Mode und Trends im Wandel der Zeit und der Gefühle


Mode ist wie ein kleines Kind, das wächst und täglich sein Aussehen verändert. Sie gibt uns die Möglichkeit, unsere Persönlichkeit in bunten Farben, Formen und Schnitten darzustellen und wird dadurch ein Teil unseres Ausdrucks. Sie ist frei und wandelbar und nur den Grenzen unterworfen, die der Mensch ihr auferlegt. 

Trends in der Mode kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Große Modeketten schöpfen ihre Inspiration dabei aus der gleichen Quelle wie einzelne Designer, die ihre Mode in einer kleinen Boutique verkaufen. Mode ist frei verfügbar. Genau das macht es möglich, immer wieder neue Trends zu entwickeln, Klassisches abzuwandeln oder die Mode vergangener Jahrhunderte dem heutigen Zeitgeist anzupassen.

Alles muss sich ändern


Es ist wie mit einer Wohnungseinrichtung, einer Küche oder den Gardinen. Irgendwann hat man sich an ihnen sattgesehen und möchte etwas Neues. Oft verbinden wir mit unserer Kleidung bestimmte Gefühle. Da gibt es einen Lieblingspulli, der alle Trends übersteht und nicht in die Altkleiderspende wandert, weil er so bequem ist und wir uns schon bei seinem Anblick entspannen. Oder es hängt ein Trenchcoat im Schrank, den wir nicht mehr tragen, aber er hat vielleicht mit einem romantischen Zeitabschnitt in unserem Leben zu tun und deswegen wollen wir uns nicht von ihm trennen. 

In der Welt der Schuhe kommen Trends noch deutlicher zum Ausdruck. Viele Menschen, und damit sind Frauen und Männer gemeint, besitzen mehr als zehn Paar Schuhe. In jeder Saison kommen neue Exemplare hinzu, die gekauft werden müssen, aber nur kurze Zeit getragen werden. Naht die nächste Saison, wandern sie wie eine Trophäe in den Schrank und werden einer immer größeren Sammlung hinzugefügt. Die ein gutes Gefühl vermittelt.

Leben bedeutet stetiger Wandel


Der Mensch ist nicht für die Einförmigkeit geboren. Er muss wachsen, sich wandeln und auf verschiedene Weise ausdrücken. Abhängig von äußeren Einflüssen werden Trends kreiert, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und dem Gemeinschafts- sowie individuellen Gefühl Ausdruck geben. 

Jeder empfindet sich als individuelles Wesen, das sich verändert. Heute, in einem Monat, in einem Jahr. Dementsprechend wird seine Kleidung aussehen, in der er auftritt und sein Leben lebt. Ein sportlicher Mensch bevorzugt einen anderen Modestil als jemand, dem es wichtig ist, mit seiner Kleidung aufzufallen. Jeder dieser Ansprüche entwickelt eigene Trends, um den verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Dazugehörig oder individuell


Es gibt Milliarden Menschen und jeder will gekleidet sein. Entweder möchte der Mensch "dazugehören" und daher die gleichen Sachen tragen, die durch Trends vorgegeben werden. Oder er lehnt Trends strickt ab und wünscht sich unabhängige Extravaganz. Es gibt auch Menschen, denen es fast egal ist, was in ihrem Kleiderschrank hängt. Es sollte nur praktisch sein und sich an den Witterungsverhältnissen orientieren. Aber auch diese Menschen haben Vorlieben. Sie lassen sich ihr Handeln nur nicht von Ansichten und Gefühlen diktieren und entwickeln damit ihre eigenen "Trends".

Die Vergangenheit wird zur Gegenwart


Mode ist wandelbar. Genau deshalb ist es Mode, die sich als unerschöpfliche Trends immer wieder neu erfindet. Je nach Saison wechselt sie ihr Aussehen und macht es möglich, die unzähligen Facetten in Form von Trends zum Ausdruck zu bringen. Jedes Zeitalter und jede Epoche haben ihren eigenen Stil hervorgebracht und vieles wiederholt sich in abgewandelter und angepasster Weise. Natürlich wird es in unserer Zeit keine aufgebauschten Kleider wie im Barock geben. Ebenso wenig aufgetürmte Haarprachten oder Miederkleider. Diese Modetrends lassen sich nicht in unsere Zeit und unseren Lebensstil integrieren, aber einzelne Details werden immer wieder kopiert.

Mode ist der Ausdruck für ein Lebensgefühl


Warum wiederholen sich Trends wie die Schlaghosen aus den 70er oder der Petticoat aus den 50er Jahren? Setzt die Welt der Mode dem Erfindungsgeist Grenzen oder orientiert sich der Mensch lieber an Bekanntem? 

Mode hat immer mit einem Lebensgefühl zu tun. Die 70er Jahre standen im Zeichen des Aufbruchs. Nichts musste, aber alles durfte sein. Auch in der Mode. Es ging um Freiheit, Selbstbestimmung, Liebe und Individualität. Jeder wollte auch durch seine Kleidung ausdrücken, dass er eine unverwechselbare Persönlichkeit war.

Das Markenbewusstsein der gegenwärtigen Zeit


In den vergangenen Jahren stand Markenbewusstsein an vorderster Stelle. Es ging um einen Namen, mit dem sich Menschen identifizierten und dessen Produkte sie kauften. Marken stehen meist mit teurer Mode in Zusammenhang. Die Menschen hatten einen Weg gefunden, sich voneinander abzuheben, indem auf das Einkommen Bezug genommen wurde. Markenkleidung hat ihren Preis und bietet die Möglichkeit, sich über sein Einkommen zu definieren. Hochpreisige Mode repräsentiert damit das Lebensgefühl unserer heutigen Zweiklassengesellschaft - teuer und nicht für jeden erschwinglich. 

Allerdings kollidiert diese Entwicklung mit dem positiven Lebensansatz des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit. Es entstehen immer mehr Plattformen im Internet, auf denen privat und gewerblich gebrauchte Markenkleidung angeboten wird, sodass jeder ein Markenschnäppchen machen kann. Das Alleinstellungsmerkmal teurer Kleidung funktioniert nicht mehr und dadurch werden neue Trends entstehen.

Das Gefühl von Selbstbestimmtheit


Mode gibt uns wie das Essen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden. In vielen Lebensbereichen ist es vorgezeichnet, wie wir zu leben und uns zu verhalten haben. In der Mode ist alles möglich und wer den Hang und Mut zum Ausgefallenen hat, kann sich in diesem Bereich richtig austoben. Während wir uns im zwischenmenschlichen Bereich anstrengen müssen, um andere Menschen zu beeindrucken, funktioniert das in der Welt der Mode auf sehr einfache Weise. Mit ausgefallener Kleidung ziehen Sie immer die Blicke auf sich, weil sich Menschen immer vergleichen.

Wir messen unsere Persönlichkeiten


Unausgesprochen steht immer die Frage im Raum, ob der andere schöner und erfolgreicher als man selbst ist, weil er mit seiner Kleidung mehr auffällt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Nicht umsonst machen sich immer mehr Menschen im Modebereich selbstständig und entwickeln eigene Trends, in der Hoffnung, damit berühmt zu werden oder zumindest den Lebensunterhalt auf diese Weise zu verdienen. Dabei braucht es Ideen, die beim potenziellen Kunden ankommen und sich von der Konkurrenz abheben. 

Neben dem Thema der Individualität, die in vielen Trends aufgegriffen wird, finden sich immer wieder Modestile, auf die viele Menschen gleichzeitig zurückgreifen, weil sie gerade in Mode sind. Stoffe mit Leo Muster, Kapuzenshirts oder Lederjacken in allen Variationen sind Dauerbrenner in der Mode und aus den Kleiderschränken nicht wegzudenken. Um hier für Abwechslung zu sorgen, wechseln saisonbedingt die Materialien und Schnitte, die Grundvariante bleibt jedoch erhalten.

Fazit: Mode ist ein natürlicher Ausdruck des Menschen und seiner Kreativität


Ihre Vielfalt lässt sich nicht einschränken und wird auch in den kommenden Generationen das menschliche Dasein begleiten. Der Mensch muss, neben dem praktischen Aspekt der Mode, sein Lebensgefühl sichtbar machen dürfen. Deshalb wird es immer Trends geben, die aus der Hauptströmung der aktuellen Mode ausscheren und eigene Dinge kreieren. Aber auch diese wechseln ständig ihr Gesicht, weil das Leben niemals stagnieren kann.

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